Abel Tasman Nationalpark und Westküste der Südinsel

Ich bin in Nelson in einem netten Hostel mit Swimming Pool und gratis Frühstück. Und es gibt eine Sauna, die ich rege benutze. Herrlich! Es ist auch weniger windig und von daher wärmer hier. Und wir haben eine sehr lustige Zeit in unserem 4er-Zimmer, das ich mit drei Deutschen teile.

Nelson ist der Ausgangspunkt zum Abel Tasman Nationalpark. Wir fahren zum Nationalpark und nehmen das Wassertaxi zum Start unserer Wanderung. Wir steigen bereits auf dem Parkplatz ins Boot. Dieses befindet sich nämlich auf einem Anhänger der mit einem Traktor ins Meer gefahren wird. Ein sehr lustiges Bild. So ein Boot habe ich defitinitv noch nie gesehen und den Anblick werde ich so schnell nicht wieder vergessen.

Wir wandern also innerhalb des Parks die Küste entlang. Die Aussicht von einigen Hügeln ist atemberaubend. Das Wasser ist teilweise kristallklar und lädt zum Baden ein. Leider ist es aber wie überall in Neuseeland viel zu kalt. Mit dem Wassertaxi geht’s danach zurück zum Parkplatz.

Abel Tasman hat mich sehr an den Nationalpark Tayrona in Kolumbien erinnert… ach, war das schön!

Anne, mit der ich bisher unterwegs war, hat sich entschieden Woofing – Arbeiten auf einer Farm gegen Unterkunft und Verpflegung – zu machen und verabschiedet sich. Ich frage Petra, ob sie mich mit ihrem Auto mitnimmt. Nette Gesellschaft und Fotostopps unterwegs sind vorprogrammiert. Und so geht’s los der Westküste entlang vorbei an den Pfannkuchenfelsen nach Greymouth, dann zum Franz Josef- und dem Foxgletscher und schliesslich nach Wanaka.

Regenwald soweit das Auge sehen kann und Schneeberge, sogar Gletscher? Ich traue meinen Augen kaum. Aber das ist die Westküste von Neuseelands Südinsel… I’m impressed!

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