Wanaka und Queenstown

Strap yourself to a beautiful stranger. Ob der Fremde dann wirklich so schön ist? Na ja… Schon in Taupo war ich unschlüssig, ob ich springen soll oder nicht. Die Rede ist von Skydiving oder auf gut Deutsch Fallschirmspringen aus 4‘500 Metern Höhe. Es ist nun schon viel teurer als in Taupo (mit dem Geld lebe ich in Südostasien 1-2 Wochen) und irgendwie bin ich nun auch nicht mehr in Stimmung dazu. Anscheinend soll man auch in Südostasien Skydiving machen können… Und auf blick.ch lese ich gerade einen Artikel über Skydiving im Engadin und es ist nicht mal teurer als in Neuseeland. Sehr verlockend! Es läuft mir also nicht davon.

Wanaka liegt an einem wunderschönen, für neuseeländische Verhältnisse sehr warmen, flachen und ruhigem See. Der See lädt sehr zum Baden ein. Und die darum liegenden Hügel zum Wandern. So machen wir uns auf dem Weg zum Mount Iron. Eigentlich handelt es sich beim Mount Iron eher und einen Hügel als um einen Berg und der Aufstieg ist eher ein Spaziergang als eine Wanderung mit insgesamt 1.5 Stunden inklusive Rückweg. Aber es lohnt sich, die Aussicht ist toll und man kriegt 360 Grad für eine kleine Anstrengung.

Bereits die Fahrt nach Wanaka war landschaftlich sehr schön und von vielen Fotostopps geprägt. Und auch die Fahrt nach Queenstown reiht sich dem an. In Queenstown gehen wir auf den Hausberg und haben eine wundervolle Aussicht auf den See. Die Verrückten fahren mit dem Mountainbike Downhill den Berg herunter – nichts für mich. Ich nehme es eher gemütlich diese Tage. Und der Sonnenuntergang am See ist nicht minder zu beachten, wenn die Paraglider von ihrem letzten Flug am Strand landen.

Ähnliche Artikel:

Antwort eingeben

< script type = "text/javascript" > //