Burmesischer Tomatensalat

Nicht nur ich, auch viele andere Touristen haben ab und zu gerätselt, was denn typisch burmesisches Essen ist. Inspieriert von der indischen, der chinesischen und der thailändischen Küche, ist die burmesische Küche mehr ein Mix als eine eigene Küche.

Trotzdem habe ich einige Spezialitäten gefunden, die anderswo in der Form nicht zu finden sind. Burmesische Currys beispielsweise sind sehr mild – in Myanmar wird allgemein nicht wirklich scharf gegessen – und schmecken weder wie ein Thaicurry noch wie ein indisches Curry. Mohinga – eine Nudelsuppe in Fischbrühe – oder Shannudeln sind ebenfalls typisch für Myanmar und schmecken äusserst lecker. Am besten sind jedoch die burmesischen Salate, insbesondere der Tomatensalat.

Was man dazu braucht:

  • Reife Tomaten in Scheiben geschnitten
  • Zwiebeln (die Burmesen haben den grössten Zwiebelverbrauch pro Kopf weltweit) ebenfalls in feinen Streifen
  • Erdnüsse (die machens aus!) entweder im Mörser zerstossen oder mit einem Messer zerhackt
  • etwas Limettensaft, Fischsauce sowie Knoblauch, Chili und frischer Koriander nach Belieben

Alles mischen und einen guten Appetit!

Schmeckt wahnsinnig lecker und kann auch mit anderem Gemüse gemacht werden. Die Erdnüsse machens aus. Sehr lecker ist auch der “Zitronensalat”, der aus fein geschnittenem Weisskabis besteht, etwas Zitronenzeste und die obigen Zutaten – selbstverständlich mit ganz vielen Erdnüssen.

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